Herzlich willkommen an der PRIMUS-Schule in Titz! 

Hinweis:
Anmeldungen für die Klasse 5
werden am 11.02.2019 ab 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr entgegengenommen.
Dies gilt nur für Schülerinnen und Schüler, die vorher eine andere Grundschule besucht haben.

 

 

 PRIMUS-Schülerinnen und Schüler begeisterten durch Schauspiel und Gesang!

Das Kindermusical: „Am Himmel geht ein Fenster auf“ löste am 19.12 und am 20.12 in der Aula der PRIMUS-Schule wahre Begeisterungsstürme aus. Die Klassen 4a und 4b fungierten als Schauspieler, Sänger und Bühnenbildner, die Klasse 3a sang im Chor mit. Der wirklich professionell wirkende Auftritt ließ das musikalische, schauspielerische und künstlerische Potential vieler Kinder erkennen. Das Musical wurde im Ganztag der vierten Klassen eingeübt und von insgesamt sechs engagierten PRIMUS-Kolleginnen begleitet. Die Schulleiterin Stefanie Törkel-Howlett stellte in der Begrüßungsrede mit Freude fest.“ So sieht qualitativ hochwertiger Ganztag aus!“ Alle Beteiligten sind sich einig: „Das machen wir jetzt regelmäßig!“ Ein alljährliches Musical soll auch konzeptionell festgeschrieben werden. Wir freuen uns darauf!


 Kooperation mit dem Gymnasium Haus Overbach

Auf Einladung des Gymnasiums Haus Overbach verbrachten unsere dritten Klassen zwei beeindruckende Vormittage im Foyer des Science College.

Unter Anleitung von Fünftklässlern machten die Schülerinnen und Schüler der PRIMUS-Schule erste Erfahrungen mit einfachen Programmierungen im Fach Informatik. Kleine Roboterbienen (Bee-Bots) mussten so programmiert werden, dass sie auf einem Parcours bestimmte Felder erreichten. Mit großem Aufwand hatte die Verbindungslehrerin, Frau Jennifer Staß, Pläne angefertigt, auf deren Planquadraten die kleinen Bienen bestimmte Punkte aufsuchen konnten. So wurden Planeten im Weltraum bereist, die topologische Lage der Weltmeere und Länder angesteuert und Aufgaben gelöst.
Die Kinder haben mit Freude gelernt und sehen gespannt den nächsten Kooperationstreffen entgegen.


 71 PRIMUS-Erstklässler/innen in der neuen Aula eingeschult

Pünktlich zum Schulbeginn 2017/2018 wurde die neue Aula der PRIMUS-Schule fertiggestellt, am 31.8.2017 wurden dort 71 neue Schülerinnen und Schüler eingeschult. In der neuen Aula der PRIMUS-Schule fand eine gelungene Einschulungsfeier mit vielen abwechslungsreichen Beiträgen statt.

In ihrer Rede betonte die Schulleiterin Stefanie Törkel-Howlett das große Engagement des Schulträgers und dankte dem Bürgermeister Jürgen Frantzen stellvertretend für den ganzen Rat der Gemeinde Titz für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Den neuen Erstklässlerinnen und Erstklässlern wurde im weiteren Verlauf der Veranstaltung auch das mittlerweile zahlenmäßig stark angestiegene Kollegium vorgestellt. Frau Törkel-Howlett erklärte den neuen Schülerinnen und Schülern, dass diese Kolleginnen und Kollegen ihren Beruf mit großer Lehrfreude ausüben würden, dies sei auch der Grund für die hohe Lehrqualität.

Deshalb wäre auch genau das, nämlich für sich selbst den richtigen Beruf zu finden, ein klares Ziel für die Zukunft aller Schülerinnen und Schüler. 

Für die Erstklässlerinnen und Erstklässler am Anfang dieses Weges hieße es aber zunächst erst einmal das Lesen, Schreiben und Rechnen lernen. In diesem Sinne gingen anschließend die drei ersten Klassen in  ihre allererste Schulstunde. Eltern, Geschwister, Omas und Opas wurden in der Zwischenzeit von der Elternpflegschaft des zweiten Jahrgangs bewirtet, bevor der Einschulungsmorgen mit einem Fototermin abgerundet wurde.


Gewonnen! 2. und 3. Platz beim Schreib- und Malwettbewerb für Grundschulen  

Unsere Drittklässler haben bei dem Schreib- und Malwettbewerb für Grundschulen der deutschen Post erfolgreich teilgenommen. So haben die Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 3b den zweiten Platz und die Schülerinnen und Schüler der 3a den dritten Platz errungen. 

Stolz präsentieren sie ihre Urkunden: 

Hier gibt es weitere Informationen zum Malwettbewerb

 


Wir starten die AckerSaison!!  

10.05.2017

Ab sofort findet unser Unterricht auch auf dem Acker statt. Heute haben wir den Acker mit dem Team der GemüseAckerdemie bepflanzt. Der Bürgermeister Jürgen Frantzen, der Förderverein, Sponsoren und AckerMentoren haben uns dabei kräftig unterstützt.

Viel Spaß beim Ackern!


Gesprächskonzert des Overbacher Sinfonieorchesters 

Ein Artikel von und für Kinder

Die Klassen 3a und 3b haben einen Ausflug zum Gymnasium Haus Overbach gemacht. Sie haben sich das Gesprächskonzert des Sinfonieorchesters angehört. Die wichtigste Person im Sinfonieorchester ist ein Mädchen namens Anette. Sie haben uns Harry Potter und den Todes Tanz von dem bösen Tod vorgespielt. Es war sehr schön!

(Text: Nicole und Paul, Klasse 3a)


Projekt: Dinosaurier 

Die Kinder untersuchten mit Hilfe eines Experimentes, pflanzenfressende Dinosaurier ...

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Der Malwettbewerb 

Freundschaft bedeutet für mich, ... 
„dass die Freundschaftsblase nie zerplatzt.“
„mit anderen durch die Luft zu fliegen.“

Unter dem Motto „Freundschaft ist …. bunt“ hat die Klasse 3a bei dem diesjährigen Malwettbewerb der Raiffeisenbank teilgenommen.

Daraus sind viele kreative Bilder und Sprüche entstanden.


Adventssingen

An jedem Montagmorgen im Advent treffen sich alle Kinder und Lehrer zum Adventssingen in der Aula.


Vorlesetag

Der Bürgermeister Herr Frantzen, liest den ersten und zweiten Klassen aus einem Kinderbuch vor.


Projekt: Element Erde 

Die Kinder untersuchten mit Kreativität und Ideenreichtum das Element Erde. Im Anschluss präsentierten sie ihre Ergebnisse völlig selbstständig und vor anderen Mitschülerinnen und Mitschülern...

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Projekt: Strom 

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Einschulung der Schulneulinge 2016

Wir wünschen allen Schulneulingen einen guten Start ins Schulleben und eine fröhliche und glückliche Schulzeit.

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Die Kinder der PRIMUS-Schule haben begeistert aus Alltagsmaterialien und
 Holz Fahrzeuge gebaut, sie auf ihre Rollfähigkeit untersucht und verschiedene
 Möglichkeiten gefunden, ihre Fahrzeuge anzutreiben.


Ein Projekt über Tiere 

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Projekt: Jahresuhr

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Plakatfieber in der 2a

 

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Forschen mit Magneten

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Karnevalsstimmung pur in der Aula der PRIMUS-Schule Titz  

 


Das Müll-Projekt

  

Ein Ergebnis des Müll-Projektes im jahrgangsübergreifenden Lernen der Klassen 1 und 2:

selbstgebaute Roboter als Recyclingprodukt

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Unsere neue Ackersaison hat begonnen… 

Die Kinder der 3. und 4. Klassen haben in den Wochen vor den Osterferien mit viel Engagement den Acker vorbereitet, indem sie den im Herbst gesammelten Mulch untergepflügt und den kompletten Acker vollständig und eigenhändig umgegraben haben. Eine tolle Leistung, auf die sie sehr stolz sein können.

 So sah der Acker im März aus.

 

Am 20. April haben die Kinder dann zusammen mit den Ackerhelfern der GemüseAckerdemie die neue Saison eingeläutet: Sie haben Beete und Wege angelegt , die neuen Gemüsepflänzchen sorgsam eingepflanzt, Saatkartoffeln gesetzt und verschiedene Gemüsesorten ausgesät. Die Ackerhelfer haben mit Engelsgeduld und vielen hilfreichen Tricks den Kindern zur Seite gestanden. Sie haben viel über das Gemüse, das sie in den kommenden Wochen und Monaten ernten werden, erfahren. 

 Anlegen der Wege und Beete

 

   

Mit großer Vorsicht werden die Jungpflanzen in den Boden gebracht.

 

Wir können uns nun wieder auf frisches Gemüse und Kartoffeln freuen und geben rechtzeitig die Eröffnung unseres Marktstandes bekannt.

  

Bei strahlendem Sonnenschein hat der Start in die neue Saison besonders großen Spaß gemacht.

Update: 10.05.2017 - Wir starten die AckerSaison!!

Ab sofort findet unser Unterricht auch auf dem Acker statt. Heute haben wir den Acker mit dem Team der GemüseAckerdemie bepflanzt. Der Bürgermeister Jürgen Frantzen, der Förderverein, Sponsoren und AckerMentoren haben uns dabei kräftig unterstützt.

Viel Spaß beim Ackern!

 

Konzeptionelle Besonderheiten

In der Klasse 1 beginnt im zweiten Halbjahr der Fremdsprachenunterricht mit der englischen Sprache. Bei der Sprachvermittlung wird viel Wert auf den kommunikativen Absatz gelegt. Ziel dabei ist es, sich möglichst früh frei in der Zielsprache äußern zu können. Für den Fremdsprachenunterricht bedeutet dies, viele situative Anlässe zu schaffen, die zum freien Sprechen anregen.

Angedacht ist eine bilinguale Unterrichtsversorgung von Anfang an, z.B. in den Fächern Sport und Kunst. Das jahrgangsübergreifende Arbeiten und die Projektarbeit in der PRIMUS-Schule bieten für alle Schülerinnen und Schüler günstige Bedingungen für den Fremdsprachenerwerb. Auch die jüngeren Kinder können so schon frühzeitig an komplexeren Sprachsituationen und Theaterstücken in der englischen Sprache teilnehmen. Die älteren Schülerinnen und Schüler profitieren von ihren jüngeren Lernpartnern, die ihnen positive Verstärkung ihrer Sprachkenntnisse spiegeln. Ein Schwerpunkt des Fremdsprachenkonzeptes wird der verklammerte Einsatz von Sek I und Primartstufenlehrkräften in der jeweils anderen Schulstufe sein, auch auf dieser Ebene bietet sich eine große Möglichkeit kollegialer Zusammenarbeit und gemeinsamer Weiterentwicklung.

Die zweite Fremdsprache wird ab Klasse 6 angeboten, eine weitere ab Klasse 8.


Eigenaktives Lernen

Konzeptionelle Besonderheiten

Die Anleitung zum eigenaktiven Lernen ist wichtiger Bestandteil des pädagogischen Konzeptes. Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich selber einzuschätzen, Lernprozesse selbstständig zu planen und in Lerngesprächen zu reflektieren. Durch den Einsatz von kooperativen Unterrichtsformen werden sie zum eigenständigen Lernen angeleitet und können gleichzeitig Sprach- und Sozialkompetenzen stärken, außerdem Wissen vertiefen und vernetzen.

 

Wichtige Voraussetzungen sind die einzelnen Kompetenzraster, in welchen die einzelnen Lernfortschritte sichtbar werden und regelmäßige Lerngespräche mit den Fachlehrerinnen und -lehrern. Das selbstständige Lernen findet in als Lernlandschaften ausgestatteten Fachräumen statt. Die PRIMUS-Schule entwickelt ein verbindliches Methodenkonzept, das dem eigenaktiven Lernen der Schülerinnen und Schüler eine Struktur gibt. Das Prinzip der Handlungsorientierung wird durchgängig verfolgt, zusätzlich steht ein umfangreiches Arrangement von Unterrichtsmedien zur Verfügung.

 

Die einzelnen Fachschaften sind für die Vorbereitung und Logistik der Medien-und Methodenbausteine verantwortlich.

 

In den ersten beiden Schuljahren darf die Offenheit des Unterrichtes die Kinder in ihrem Entwicklungsstand nicht überfordern. Mit Augenmaß wird eine fortschreitende Öffnung des Unterrichts vorgenommen werden. Besonders wichtig ist das Anlegen eines gesicherten Methodenkonzeptes.


Förderung und Forderung

Konzeptionelle Besonderheiten

Im Sinne der individuellen Förderung werden an der PRIMUS-Schule Titz alle Schülerinnen und Schüler gemäß ihres Leistungsstandes, ablesbar an den Fortschritten innerhalb ihres Kompetenzrasters, gefördert und gefordert. Dazu dienen regelmäßigen Lernentwicklungsgespräche, an denen auch Eltern teilnehmen können. Dies bedeutet, dass kein Kind eine Klasse wiederholt oder vorversetzt wird, die soziale Bezugsgruppe der Eingangsklasse bleibt über die gesamte Schulzeit bestehen.

Die Förderung und Forderung an der PRIMUS-Schule Titz geschieht ohne äußere Differenzierung. Durch Maßnahmen innerer Differenzierung wie z.B. durch die Bereitstellung geeigneter Materialien und differenzierter Aufgabenstellungen. Durch ein Angebot unterschiedlicher Hilfen und Zeitvorgaben und verschiedener Lern- und Arbeitsmittel wird sowohl dem Begabtenpotential Rechnung getragen als auch der Ausgleich von Defiziten gewährleistet. Gymnasiale Standards werden durch die Umsetzung der Kernlehrpläne für die Gesamtschule und durch den Einsatz von Sekundarstufen II Lehrkräften sicher gestellt.

Zusätzliche Fördermaßnahmen für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler werden auch durch den Einsatz von Sozialpädagogen und Förderschulpädagogen unterstützt.


Leistungsbewertung

Konzeptionelle Besonderheiten

Selbsteinschätzung

Die Selbsteinschätzung eines Schülers oder einer Schülerin ist für die Ausbildung der Fähigkeit, den eigenen Lernprozess selbstständig zu planen und zu bewerten, von großer Bedeutung. Um eine solche Selbsteinschätzung auszubilden, werden regelmäßig Lerngespräche geführt, die der Reflexion dienen und Voraussetzung für die weitere Planung sind. Auch im Unterricht werden die Schülerinnen und Schüler an eine Feedbackkultur herangeführt.


Kompetenzüberprüfung

Die Ankerpunkte des eigenaktiven Lernens mit Hilfe der Kompetenzraster sind die Lernzielüberprüfungen, zu denen sich die Schülerinnen und Schüler nach Selbsteinschätzung anmelden. So kann der Lernstoff in einem individuellen Lerntempo erworben werden. Des Weiteren führen alle Schülerinnen und Schüler ein Logbuch zur Dokumentation ihrer Tätigkeiten und ihrer Lernfortschritte. Lerntagebücher und Präsentationen fließen ebenfalls in die Bewertung ein.

Lernentwicklungsgespräche

Lernentwicklungsgespräche finden quartalsmäßig statt und werden als Ziel- und Bilanzgespräche verstanden. Sie sind eine Zusammenfassung der regelmäßigen Lernberatungen, der dokumentierten Lernergebnisse und Kompetenzüberprüfungen.


Kriterienzeugnisse

Die Kompetenzerwartungen der Lehrpläne der einzelnen Fächer sind in den Zeugnissen als einzelne Kriterien aufgeführt. Sie dienen gleichzeitig zur Überprüfung des lehrplangemäßen Arbeitens. Innerhalb einer Bandbreite von vier Qualitätsabstufungen wird jedes Kriterium bewertet. Anhand dieser Zeugnisse werden Lernfortschritte, aber auch Defizite deutlich und dienen als Grundlage für die weitere Lernplanung. Die Kriterienzeugnisse für die Sekundarstufe I werden angelehnt an die Primarstufenzeugnisse im Laufe der nächsten Jahre durch die Fachkonferenzen erstellt. Sie werden kompetenzorientiert angelegt und berücksichtigen die Kernlehrplanvorgaben der Gesamtschule.  

Die Schulkonferenz der PRIMUS-Schule wird darüber entscheiden, bis zu welchem Jahrgang auf die Ziffernoten verzichtet werden soll. Vorgesehen sind Ziffernoten ab Jahrgang 9.


Standardsicherungen

Die Standardsicherungen gewährleisten auch an der PRIMUS-Schule Titz die Lernstandserhebungen werden in Klasse 3 und 8, sowie zentrale Abschlussprüfungen in Klasse 10 durchgeführt.


Unterrichtsstruktur

Konzeptionelle Besonderheiten

Jahrgangsübergreifende Lerngruppen

Die Lerngruppen und Projekte können ab 2015/2016 von Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Altersklassen belegt werden. Heterogenität ist erwünscht, um fachliche und soziale Kompetenzen zu stärken. Mit dem fortschreitenden Aufbau der Schule wird das Prinzip des jahrgangsübergreifenden Unterrichts zunehmend realisiert. In der Zwischenzeit ist es vorgesehen, jahrgangsübergreifenden Unterricht mit den im Hause auslaufenden Klassen zu praktizieren. Geplant sind hier z.B. gemeinschaftliche bilinguale Projekte.

Die einzelnen Lernstufen der PRIMUS-Schule Titz sehen wie folgt aus:

Lernstufe I                 Jahrgänge 1/2/3

Lernstufe II                Jahrgänge 4/5

Lernstufe III               Jahrgänge 6/7/8

Lernstufe IV               Jahrgänge 9/10

 

Selbstständiges Lernen

In der SL-Phase arbeiten die Schülerinnen und Schüler selbstständig in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch. Kompetenzraster dienen dabei der Orientierung und der Dokumentation. Anhand dieser Vorgabe setzen sich die Schülerinnen und Schüler definierte Ziele, die Lehrkräfte fungieren als Lernberaterinnen und –berater.

 

Lerngruppe

Das Prinzip der Lerngruppe wird gezielt in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und in weiteren Fremdsprachen angeboten. In dieser Lerngruppenzeit arbeitet eine Fachkraft mit Schülergruppen, die aus unterschiedlichen Jahrgängen bestehen. Für die Arbeit in der SL-Phase werden hier wichtige fachliche und methodische Grundlagen gelegt z.B. Einführungseinheiten.

In den Fremdsprachen steht hier die Stärkung der mündlichen Kommunikationsfähigkeit im Vordergrund, z.B. durch den Einsatz von situativen Rollenspielen. In den anderen Fächern werden in dieser Zeit wichtige Basisinhalte vermittelt.

 

Projekt

An der PRIMUS-Schule Titz sind „epochal“ angelegte fächerübergreifende Projekte in jahrgangsgemischten Gruppen vorgesehen. Am Ende eines jahrgangs- und fächerübergreifenden Projektes steht immer die Dokumentation und Präsentation der Schülerergebnisse. Das Projektangebot orientiert sich am Sachunterricht der Primarstufe und an der Stundentafel, sowie den Lehrplänen der Pflichtfächer und Pflichtlernbereiche der Gesamtschule (Gesellschaftslehre, Naturwissenschaften, Arbeitslehre, Kunst und Musik)

Die Fächer Religion/Praktische Philosophie und Sport werden nicht im Projektunterricht erteilt, sondern einzeln im Klassenverband.

Im Laufe der Schulzeit muss eine bestimmte Anzahl an Projekten durchlaufen werden, die den unterschiedlichen Fächern/Lernbereichen zugeordnet werden können.

Ältere Schülerinnen und Schüler übernehmen im Rahmen der kooperativen Lernmethodik Lernpatenschaften, die nicht nur ihre sozialen, sondern auch ihre fachlichen Kompetenzen stärken.


Lernzeiten

Konzeptionelle Besonderheiten

Lernzeiten statt Hausaufgaben

An der PRIMUS-Schule Titz gibt es im gebundenen Ganztag Lernzeiten statt Hausaufgaben. In dieser Lernzeit wird Gelerntes angewandt und vertieft. Schwache Schülerinnen und Schüler werden besonders gefördert und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler sinnvoll gefordert. In den Lernzeiten unterstützen sich Schülerinnen und Schüler auch gegenseitig z.B. durch Lernpatenschaften. Bei den stärkeren Schülerinnen und Schülern werden so soziale Kompetenzen gefördert und das eigene Wissen vertieft. Das in diesen Lernzeiten eingesetzte Fachpersonal beachtet das Prinzip der minimalen Hilfestellung. Fachliche Probleme werden nur im „Notfall“ gemeinsam mit dem Lehrpersonal gelöst. Der Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit in dieser Lernphase besteht eher in der Begleitung des Lernprozesses, in der Bestärkung des Schülerverhaltens   und Sicherstellung eines geordneten Ablaufes.

Eigenaktivität der Lernenden soll als durchgängiges Prinzip den Schulalltag bestimmen.


Fremdsprachkonzept

Konzeptionelle Besonderheiten

In der Klasse 1 beginnt im zweiten Halbjahr der Fremdsprachenunterricht mit der englischen Sprache. Bei der Sprachvermittlung wird viel Wert auf den kommunikativen Absatz gelegt. Ziel dabei ist es, sich möglichst früh frei in der Zielsprache äußern zu können. Für den Fremdsprachenunterricht bedeutet dies, viele situative Anlässe zu schaffen, die zum freien Sprechen anregen.

Angedacht ist eine bilinguale Unterrichtsversorgung von Anfang an, z.B. in den Fächern Sport und Kunst. Das jahrgangsübergreifende Arbeiten und die Projektarbeit in der PRIMUS-Schule bieten für alle Schülerinnen und Schüler günstige Bedingungen für den Fremdsprachenerwerb. Auch die jüngeren Kinder können so schon frühzeitig an komplexeren Sprachsituationen und Theaterstücken in der englischen Sprache teilnehmen. Die älteren Schülerinnen und Schüler profitieren von ihren jüngeren Lernpartnern, die ihnen positive Verstärkung ihrer Sprachkenntnisse spiegeln. Ein Schwerpunkt des Fremdsprachenkonzeptes wird der verklammerte Einsatz von Sek I und Primartstufenlehrkräften in der jeweils anderen Schulstufe sein, auch auf dieser Ebene bietet sich eine große Möglichkeit kollegialer Zusammenarbeit und gemeinsamer Weiterentwicklung.

Die zweite Fremdsprache wird ab Klasse 6 angeboten, eine weitere ab Klasse 8.

Konzeptionelle Besonderheiten

 

Lernzeiten statt Hausaufgaben

An der PRIMUS-Schule Titz gibt es im gebundenen Ganztag Lernzeiten statt Hausaufgaben. In dieser Lernzeit wird Gelerntes angewandt und vertieft. Schwache Schülerinnen und Schüler werden besonders gefördert und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler sinnvoll gefordert. In den Lernzeiten unterstützen sich Schülerinnen und Schüler auch gegenseitig z.B. durch Lernpatenschaften. Bei den stärkeren Schülerinnen und Schülern werden so soziale Kompetenzen gefördert und das eigene Wissen vertieft. Das in diesen Lernzeiten eingesetzte Fachpersonal beachtet das Prinzip der minimalen Hilfestellung. Fachliche Probleme werden nur im „Notfall“ gemeinsam mit dem Lehrpersonal gelöst. Der Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit in dieser Lernphase besteht eher in der Begleitung des Lernprozesses, in der Bestärkung des Schülerverhaltens   und Sicherstellung eines geordneten Ablaufes.

Eigenaktivität der Lernenden soll als durchgängiges Prinzip den Schulalltag bestimmen.