Kategorie: Uncategorised

Konzeptionelle Besonderheiten

Im Sinne der individuellen Förderung werden an der PRIMUS-Schule Titz alle Schülerinnen und Schüler gemäß ihres Leistungsstandes, ablesbar an den Fortschritten innerhalb ihres Kompetenzrasters, gefördert und gefordert. Dazu dienen regelmäßige Lernentwicklungsgespräche, an denen auch Eltern teilnehmen können. Dies bedeutet, dass kein Kind eine Klasse wiederholt oder vorversetzt wird, die soziale Bezugsgruppe der Eingangsklasse bleibt über die gesamte Schulzeit bestehen.

Die Förderung und Forderung an der PRIMUS-Schule Titz geschieht ohne äußere Differenzierung. Durch Maßnahmen innerer Differenzierung wie z.B. durch die Bereitstellung geeigneter Materialien und differenzierter Aufgabenstellungen. Durch ein Angebot unterschiedlicher Hilfen und Zeitvorgaben und verschiedener Lern- und Arbeitsmittel wird sowohl dem Begabtenpotential Rechnung getragen als auch der Ausgleich von Defiziten gewährleistet. Gymnasiale Standards werden durch die Umsetzung der Kernlehrpläne für die Gesamtschule und durch den Einsatz von Sekundarstufen II Lehrkräften sicher gestellt.

Zusätzliche Fördermaßnahmen für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler werden auch durch den Einsatz von Sozialpädagogen und Förderschulpädagogen unterstützt.

 

Zugriffe: 1889